postheadericon String oder nicht? – Das ist die Frage

Eleganter String. © Triumph International AG

Der String-Tanga spaltet die weilblichen Gemüter. Während die einen überzeugte Fans der kleinsten Slipform sind, finden andere sie zu freizügig und unbequem. Dass trotzdem fast jede Frau zumindest einen String besitzt, liegt an seinem unbestrittenen Vorteil: Er ist unter der Kleidung nicht zu erkennen. Ob der String noch im Trend liegt und welche Alternativen es gibt, erfahren Sie hier.

Slips, die sich unter engen Hosen und Röcken abzeichnen, sind ein modisches No-go. Immer! Frauen aller Altersklassen sind also bemüht, möglichst unsichtbare Höschen zu tragen, die unter keiner Kleidung auffallen. Der String galt lange Zeit als Patentlösung. Ein kleines Stoffdreieck vorne, zwei dünne Bänder über den Hüften und eines hinten – nicht mehr und nicht weniger ist ein String. Als kleinste aller Slipformen gilt er als besonders erotisches und zugleich praktisches Wäschestück. Erotisch, weil er beim Betrachter kaum Fragen offen lässt, praktisch, weil er selbst unter enger Kleidung nicht durchscheint. Soweit die Vorteile, die viele Frauen am String schätzen. Manche Frauen fühlen sich in dem freizügigen Höschen jedoch unwohl. Sie möchten lieber einen Slip tragen, der weniger nackte Tatsachen offenbart. Außerdem kann ein String für die Trägerin unangenehm werden. Zum Beispiel, wenn im Schritt kratzige Spitze verarbeitet wurde oder der Stoff zu starr ist und in die Haut einschneidet.2. Teil: Nahtlose Alternativen und Trends

Varianten und modische Alternativen

Zum Glück bieten die meisten Wäschehersteller inzwischen Strings aus angenehm weichen Materialien an. Strings aus Mikrofasern oder hautsympathischen Baumwoll-Synthetik-Gemischen reizen die empfindliche Haut des Intimbereichs nicht. Sie passen sich beim Tragen an die Körperform an und sind kaum noch spürbar.

Frauen, denen der String einfach zu wenig Stoff bietet, sind heute gar nicht mehr auf ihn angewiesen. Sie können auf Seamless-Panties zurück greifen. Das sind hauchdünne, nahtlos verarbeitete Höschen aus Mikrofasern, die sich wie eine zweite Haut an den Körper schmiegen. Sie bedecken Po und Hüften meist komplett, zeichnen sich unter der Kleidung aber genau so wenig ab, wie Strings. In Hauttönen bleiben diese Panties sogar unter engen weißen Hosen völlig unauffällig.

Hot or not?Nahtlose Panty. © Triumph International AGNahtlose Panty. © Triumph International AG

Obwohl noch immer umstritten, gehört der String in Deutschland zu den meist verkauften Slipvarianten. Seit 2007 droht ihm aber eine andere Höschenform den Rang abzulaufen: Die sogenannte String- oder Hipster-Panty. Sie verläuft im hinteren Bereich zwar genau wie der String, bedeckt den Po dabei aber bis zur Hälfte. Um die Hüften verläuft diese Slipform wie ein breites Band, so dass auch diese Partie bedeckt ist. Hipster-Panties bieten alle Vorteile des Strings bei einer Optik, die deutlich angezogener wirkt. In puncto Sexappeal stehen sie dem String in nichts nach: Sie betonen den Po und unterstreicht die weiblichen Rundungen.

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