postheadericon Immer frisch bleiben – mit Deo & Co.

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, kommt man schnell mal ins Schwitzen. Damit Sie sich trotzdem wohl in Ihrer Haut fühlen, zeigen wir, wie Sie mit Deo und Co. frisch durch den Sommer kommen und geben Tipps, mit denen Sie heiße Tage cool überstehen.
Frau benutzt Deo vor dem SpiegelSchwitzen dient an warmen Sommertagen und in Stresssituationen der Kühlung der Körpers und ist lebenswichtig. Um trotzdem wie frisch geduscht zu duften und peinliche Schweißflecken an der Kleidung zu vermeiden, gibt es viele Hilfsmittel von Deodorants und Salben bis hin zu Körperpuder. Hier einige Produkte im Überblick:

Deo-Spray

Desodorant ist lateinisch und bedeutet „Entriecher”. Durch künstliche Parfümstoffe wird der ungeliebte Naturduft überlagert. Allerdings sind die Inhaltsstoffe oft aggressiv. Für empfindliche Haut eigenen sich deshalb Deos ohne Alkohol, Duft- und Konservierungsstoffe sowie Sensitiv-Sprays. Weil Deo-Sprays sich ohne direkten Hautkontakt auftragen lassen, sind sie besonders hygienisch. Allerdings hinterlassen Sie manchmal pulverartige, weiße Flecken auf der Kleidung.

Deo-Kristalle

Die speziellen Kristalle sind geruchsneutral und unterbinden die Schweißbildung durch farblose Mineralsalze. Nach kurzem Anfeuchten mit Wasser werden sie wie ein Deo-Stick auf die Haut aufgetragen. Kristalle, die Aluminiumsalze enthalten, gelten als besonders effektiv, weil sie die Ausgänge der Schweißdrüsen verschließen. Allerdings können Sie dadurch Rötungen und Juckreiz auslösen.

Deo-Roller und Deo-Sticks

Der Deo-Kopf ist fest und das Deo lässt sich durch Reiben direkt auf die Haut auftragen. Das Produkt wirkt langsam ein und ist deshalb besonders wirksam. Lassen Sie das Deo gut einziehen, bevor Sie sich ankleiden, sonst bleiben schmierige Flecken in der Kleidung zurück. Verwenden Sie Roller und Stick sparsam und nur auf frisch gewaschener Haut, damit das Produkt nicht verunreinigt wird. Aus hygienischen Gründen sollten Sie einen Deo-Roller oder -Stick auf keinen Fall mit anderen Personen in Ihrem Haushalt teilen.

Deo-Cremes und Salben

Creme-Deos enthalten keinen Alkohol und eignen sich somit vor allem für sensible Haut. Waschen Sie sich nach dem Auftragen die Hände und lassen Sie das Deo gut einziehen, um die Kleidung nicht zu verschmutzen. Kaufen Sie Produkte ohne Erdöle wie Paraffin. Erdölhaltige Deos sind zwar günstig, verstopft aber die Poren. Besser verträglich sind vom Arzt verschriebene Salben aus der Apotheke (100 ml ab 8 Euro) – auch gut geeignet bei Schweißfüßen.

Antitranspirantien

Sie arbeiten mit Aluminiumsalzen, die die Schweißdrüsenausgänge verschließen und das Bakterienwachstum hemmen. Allerdings kann der Schweißstau zu Hautreizungen führen. Besonders gut für Allergiker geeignet sind hypoallergene Antitranspirantien in Form von Kristallsteinen.

Puder

Einfaches Babypuder oder spezielle Körperpuder saugen den Schweiß auf und können am ganzen Körper angewendet werden. Mit einem Pinsel oder einer Quaste lässt sich der Puder zielgenau auftragen. Sie können ihn aber auch direkt in die Socken oder Achselbereiche streuen. Ein Nachteil: Auf der Kleidung kann Puder helle Rückstände hinterlassen.

Klebepads

In Drogerien gibt es Klebepads für die Achseln. Sie werden auf Achselhöhe in die Kleidung geklebt und verhindern Schweißflecken in Blusen und Shirts. Vor dem Waschen werden die Pads entfernt und weggeworfen. Umweltfreundlicher sind Stoffpads, die direkt in die Kleidung genäht und einfach mitgewaschen werden.

Deos mit Zusatzwirkung

Wenn das Thermometer steigt, wird Körperhygiene umso wichtiger – vor allem im Achselbereich. Entfernen Sie regelmäßig die Achselbehaarung, dadurch haben Bakterien weniger Lebensraum. Praktisch sind dabei Deos, die den Haarwuchs mindern. So müssen Sie seltener zum Rasierer greifen und die zarte Achselhaut wird geschont.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, was Sie sonst noch tun können, damit Schweißflecken und Körpergeruch keine Chance haben.

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